Fördertrends 2026

Sie wollen ihre Projekte groß denken und suchen nach Möglichkeiten finanzieller Entlastung. Gerade nach der Jahresplanung werden viele Potenziale sichtbar, die wir gemeinsam angehen können.

3/9/20261 min read

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Neuerungen und Tendenzen 2026


1) Steuerliche Forschungszulage


Die Bemessungsgrundlage steigt von 10 auf 12 Millionen Euro jährlich. Zusätzlich können erstmals Betriebs- und Gemeinkosten pauschal mit 20 Prozent berücksichtigt werden.

2) Förderung für den Mittelstand


Man merkt deutlich, dass immer mehr Förderanträge digital eingereicht werden können. Auch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) hat hier nachgelegt und die Antragstellung ist jetzt vollständig digital möglich.

3) Digitalbonus Bayern


Hier zeigt sich ebenfalls eine Tendenz zur Entbürokratisierung. Verwendungsnachweise sind nicht mehr standardmäßig einzureichen, sondern nur noch im Rahmen einer Stichprobenprüfung beziehungsweise auf Aufforderung, sofern der Zuschuss unter einer bestimmten Grenze liegt. Wir sind gespannt, ob weitere Förderprogramme und Fördermittelgeber mit ähnlichen Regelungen nachziehen.

4) "Mittelstand Digital" ersetzt "go digital"


Der Bund geht beim Thema Digitalisierung einen anderen Weg. Statt direkte Zuschüsse für einzelne Digitalisierungsvorhaben zu vergeben, werden künftig regionale Mittelstand-Digital-Zentren gestärkt. Bis zum 31.03.2026 können Skizzen für regionale Zentren eingereicht werden. Ziel ist eine indirekte und kostenfreie Unterstützung für KMU über Workshops und praxisnahe Leistungen, neutral und anbieterunabhängig, rund um Digitalisierung, KI sowie IT- und Cybersicherheit.

Wichtig bleibt nach wie vor: Informieren Sie sich vor Projektbeginn über passende Fördermöglichkeiten, denn die meisten Programme müssen vorher beantragt werden.
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